| John Wick: Kapitel 4 |
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| 5. Teil der Serie |
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| Aktuell angezeigte Fassung |
| Deutsche Fassung |
| RC Production GmbH & Co. KG (Potsdam) |
| Dialogbuch: |
Tobias Neumann |
| Dialogregie: |
Timmo Niesner |
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 | John Wick: Kapitel 4 |  |
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| John Wick: Chapter 4
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| USA; Deutschland 2023 - 169 Min. |
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| Inhalt |
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Einige Zeit nachdem John Wick vom Bowery King vor dem Tod gerettet wurde, konnte er seinen Körper regenerieren und seine Fähigkeiten weiter trainieren. Mit Rache gegen die Hohe Kammer im Sinn sucht er in der Wüste Jordaniens den Ältesten auf und bringt ihn um. Dieser Mord ruft den Marquis Vincent de Gramont auf den Plan, der gegenüber der Hohen Kammer Johns Tod verspricht und daraufhin sämtliche Freiheiten und Befugnisse erhält. Der Marquis rekrutiert den blinden Auftragsmörder Caine, einen ehemaligen Weggefährten und Freund von John, der diesen für die Hohe Kammer ausschalten soll, wenn ihm das Leben seiner Tochter Mia am Herzen liegt. Ebenso zerstört der Marquis das Continental Hotel in New York City, exkommuniziert den Manager Winston und erschießt den Concierge Charon, um seine Entschlossenheit gegenüber den Verbündeten von Wick zu demonstrieren.
John Wick konnte unterdessen im Continental Hotel von Osaka, das von seinem alten Freund Koji Shimazu geleitet wird, Zuflucht finden. Als die Streitkräfte der Hohen Kammer die Auslieferung des abtrünnigen Profikillers fordern, sich Koji dieser Forderung allerdings verweigert, wird auch das japanische Hotel säkularisiert. Es kommt zum Kampf zwischen beiden Parteien, bei dem John auch auf Caine trifft. Der schwer verwundete Koji gewährt John eine Fluchtmöglichkeit, ehe er vor den Augen seiner Tochter Akira von Caine umgebracht wird.
Um die Spur von John nicht zu verlieren, verbündet sich der Marquis gegen ein Kopfgeld mit einem Tracker, der den Flüchtigen aufspüren soll. John wurde unterdessen durch Winston auf einen möglichen Ausweg für seinen aussichtslosen Kampf gegen den Marquis gebracht: ein rituelles Duell, bei dem ein Mann sterben muss, während dem anderen die Freiheit gewährt wird. Da John ohne seine Zugehörigkeit zur Organisation Ruska Roma diesen Vorschlag allerdings nicht in der Hohen Kammer vorbringen kann, reist er nach Berlin, um in seine ehemalige Familie wieder aufgenommen zu werden.
Katia, die Vorsitzende der Ruska Roma, stellt John eine Rückkehr in Aussicht, sollte er den Mörder ihres Vaters zur Strecke bringen. Nach erfolgreicher Absolvierung des Auftrages wird John wieder in die Ruska Roma aufgenommen und sein Duell-Ersuchen der Hohen Kammer übermittelt. In Paris legt der Marquis als Austragungszeitpunkt den nächsten Sonnenaufgang fest und wählt Caine als Vertreter seinerseits. John hingegen wählt Winston als seinen Sekundanten, der im Falle seiner Niederlage ebenfalls erschossen würde, im Falle seines Sieges jedoch das Continental Hotel zurückerhalten soll.
Der Marquis möchte verhindern, dass es John überhaupt rechtzeitig zum Duell vor der Basilika Sacré-Cœur de Montmartre schafft, und erhöht das auf ihn ausgesetzte Kopfgeld. Mit einem kugelsicheren Anzug und neuen Waffen vom Bowery King ausgestattet, wird John in der darauffolgenden Nacht zum Ziel sämtlicher Pariser Auftragsmörder und Kopfgeldjäger. Letztendlich schafft er es nur durch die überraschende Hilfe von Caine und dem Tracker, den er zuvor im Kampf verschont und seinen Hund gerettet hatte, zum vereinbarten Treffpunkt. John und Caine treten im Pistolenduell gegeneinander an und verletzten sich gegenseitig. Als der Marquis glaubt, das Duell für sich entschieden zu haben, und für den Coup de Grâce an Caines Stelle tritt, offenbart Winston, dass John seinen Schuss noch nicht abgefeuert hat. John erschießt seinen Widersacher. Winston wird daraufhin rehabilitiert und erhält sein Continental Hotel zurück. John wird von allen Pflichten gegenüber der Hohen Kammer freigesprochen und bricht kurz darauf auf den Stufen vor Sacré-Cœur zusammen. Ein Grabstein, den Winston und der Bowery King später besuchen, legt nahe, dass John seinen schweren Verletzungen erlegen ist.
In einer Post-Credit-Szene wird Caine von Akira aufgesucht, die Rache für den Mord an ihrem Vater nehmen möchte.
Bereits im Dezember 2018 zeigte sich Chad Stahelski offen, einen weiteren John-Wick-Film zu drehen, sofern dem Publikum der dritte Teil gefalle. Als John Wick: Kapitel 3 im Mai 2019 bereits wenige Tage nach dem US-Kinostart das Einspielergebnis seiner beiden Vorgänger übertreffen konnte, kündigte Lionsgate umgehend einen vierten Teil mit Keanu Reeves in der Hauptrolle an. Dieser wurde erneut von Stahelski inszeniert und sollte ursprünglich 2021 in den US-amerikanischen Kinos anlaufen. Stahelski verriet bereits kurze Zeit später, dass es zwischen dem dritten und vierten Teil einen Zeitsprung geben werde, da die ersten drei Filme innerhalb eines knappen Monats spielen und man John Wick in dieser Zeit "so weit an die Grenze gebracht hat, wie es nur möglich ist". Im Gegensatz zu den drei Vorgängerfilmen wurde das Drehbuch nach einer Entscheidung seitens Lionsgate allerdings nicht von Derek Kolstad geschrieben. Stattdessen waren verschiedene andere Autoren tätig, wobei der finale Entwurf von Michael Finch und Shay Hatten stammt.
Zu den wiederkehrenden Darstellern aus vorherigen Filmen zählen Ian McShane als Continental-Manager Winston Scott, Lance Reddick als Concierge Charon, Laurence Fishburne als Obdachlosenanführer Der Bowery King und Bridget Moynahan als Helen Wick. Als Neuzugänge schlossen sich Donnie Yen als blinder Auftragsmörder Caine, Bill Skarsgård als Hohe-Kammer-Abgesandter Marquis Vincent de Gramont, Shamier Anderson als ein Tracker, Clancy Brown als ein Hohe-Kammer-Bote, Marko Zaror als der Marquis-Gefolgsmann Chidi, Hiroyuki Sanada als japanischer Continental-Manager Koji Shimazu, Rina Sawayama als dessen Tochter Akira, Scott Adkins als deutscher Unterweltsboss Killa Harkan und Natalia Tena als Ruska-Roma-Vorsteherin Katia Javanavič der Besetzung an. Darüber hinaus übernahm George Georgiou die Rolle des Ältesten, der im Vorgängerfilm noch von Saïd Taghmaoui verkörpert wurde.
Yen gab über seinen Charakter an, dass er im Zuge der Vorproduktion seine zunächst stereotypisch asiatisch angelegte Figur in Bezug auf Namen und Auftreten abändern und stattdessen als eine Hommage an Bruce Lee anlegen konnte.
Adkins’ Figur erforderte das Tragen eines Fettanzugs, weshalb er seinen Kampfstil an Mike Tyson anlehnte.
Im Film wird die Figur des Concierge Charon erschossen. Der Schauspieler Lance Reddick, der diese Rolle verkörperte, starb wenige Tage vor Kinostart des Films.
Im Dezember 2019 begann Hauptdarsteller Keanu Reeves in Vorbereitung auf die Filmaufnahmen zu John Wick: Kapitel 4 und Matrix Resurrections nahe Los Angeles mit Gun-Fu-Training. Innerhalb einer zwölfwöchigen Vorbereitungszeit erlernte er darüber hinaus den Umgang mit Nunchakus, das Driften mit Muscle-Cars und weitere Fähigkeiten in Judo und Jiu Jitsu.
Die Dreharbeiten mit Kameramann Dan Laustsen begannen am 28. Juni 2021 im Studio Babelsberg in Potsdam. Aufnahmen in Berlin entstanden unter anderem am Gendarmenmarkt, in der Herz-Jesu-Kirche, am Brandenburger Tor, im Kraftwerk und im ICC.
Im Anschluss wurde die Produktion mit einer zweiwöchigen Verzögerung nach Paris verlagert, wo zwischen dem 1. Oktober und 5. November gefilmt wurde. Zu den Drehorten in der französischen Hauptstadt zählten Touristenattraktionen wie die Basilika Sacré-Cœur de Montmartre, der Arc de Triomphe, der Louvre, der Eiffelturm, die Opéra Garnier, der Jardin du Luxembourg und die Pfarrkirche Saint-Eustache.
Die Verfolgungsjagd auf der zentralen Place Charles de Gaulle wurde tatsächlich auf dem stillgelegten Flughafen Berlin-Tegel gedreht, da man für den Kreisverkehr keine Drehgenehmigung erhalten hatte. Seitens verschiedener Produktionsmitglieder wurde der Dreh in Paris im Nachhinein als chaotisch beschrieben, da sich Regisseur Chad Stahelski oft erst spontan für einzelne Drehorte entschieden und dadurch die Kommunikation mit den lokalen Behörden sowie die Logistik erschwert haben soll.
Weitere Aufnahmen entstanden im jordanischen Wadi Rum sowie in Tokio, Osaka und Utah.
Im November 2021 wurden die Filmaufnahmen abgeschlossen.
Weitere Nachdrehs erfolgten im Februar 2022 in New York City, so unter anderem im Four Freedoms Park auf Roosevelt Island. Kameramann Laustsen gab an, insgesamt 18 Wochen lang bei Nacht gedreht zu haben.
Regisseur Stahelski griff für den vierten Teil auf nicht genutzte Elemente und Actionsequenzen aus John Wick: Kapitel 3 zurück und bediente sich unter anderem bei Samurai-Filmen von Sergio Leone oder dem Actionthriller Die Warriors als Inspirationsquelle. Ein überdurchschnittlich großer Anteil des auf 90 Millionen US-Dollar geschätzten Budgets entfiel dabei innerhalb der Vorproduktion auf die Einübung der Actionszenen mit den Stuntteams und Kameraleuten, wodurch der spätere Dreh allerdings erheblich schneller abgeschlossen werden konnte. So erfolgten die Filmaufnahmen am Arc de Triomphe innerhalb von zwei Wochen, bedurften allerdings einer viermonatigen Vorbereitungszeit. Dreharbeiten auf der Treppenstraße Rue Chappe nahe Sacré-Cœur erfolgten innerhalb von sieben Tagen, während die One-Shot-Szenen mit einer Dragon’s-Breath-Shotgun tatsächlich mit nur einer Einstellung gedreht, in der Postproduktion allerdings um visuelle Effekte ergänzt wurde. Für weitere Actionszenen kamen dressierte Hunde und Polizeipferde in Jordanien zum Einsatz. Im Zuge der Produktion wurden rund 45 Autos zerstört.
Der ursprüngliche Rohschnitt hatte eine Laufzeit von fast 230 Minuten, wurde für die finale Filmfassung von Filmeditor Nathan Orloff allerdings auf unter drei Stunden gekürzt. Neben ergänzendem Worldbuilding fielen dabei vor allem Teile der Actionszenen in Berlin und am Arc de Triomphe dem Schnitt zum Opfer. Auch ein alternatives Ende, bei dem John Wick am Schluss des Films lebendig zu sehen war, wurde aufgrund ablehnender Zuschauerreaktionen in Testvorführungen für die Kinofassung nicht genutzt.
Für die Filmmusik waren wie bei allen drei Vorgängerfilmen Tyler Bates und Joel J. Richard verantwortlich. Beide vermischten erneut Einflüsse aus Martial-Arts-Filmen und der Rockmusik mit Synthesizern, E-Gitarren und Bässen, die von den zwei Komponisten selbst eingespielt wurden. Als Schlagzeuger bei den Aufnahmen fungierte Gil Sharone. Erstmals setzten Bates und Richard bei der Musik zu einem John-Wick-Film auch auf den Einsatz eines 72-köpfigen Orchesters aus Nashville, dass die klassische Rock-Ästhetik klanglich und harmonisch erweitern sollte. Insgesamt komponierten die beiden Musiker rund drei Stunden Filmmusik für John Wick: Kapitel 4 - mehr als für jeden der Vorgängerfilme. Zum Album zählen auch drei von Tyler Bates selbst geschriebene Songs, die im Kontrast zur restlichen EDM-Musik eher dem Garage Punk zuzuordnen sind. So nahm Bates’ eigene Tochter Lola Colette für den Film eine moderne Version des erstmals 1965 veröffentlichten Songs Nowhere to Run von Martha & the Vandellas auf. Daneben steuerte die US-amerikanische Metalcore-Band In This Moment das Lied I Would Die for You und die Darstellerin Rina Sawayama den Song Eye for an Eye zum Soundtrack bei. Ebenso wirkte der US-amerikanische DJ Le Castle Vania, ein langjähriger Kollaborateur von Bates und Richard, an einzelnen Tracks der Filmmusik mit. Vier seiner Songs wurden am 31. März 2023 als separate EP unter dem Titel Himmel und Hölle veröffentlicht.
Durch Setbilder wurde im Oktober 2021 der Arbeitstitel John Wick: Chapter 4 - Hagakure enthüllt. Ein erster Teaser wurde im April 2022 exklusiv auf der CinemaCon vorgestellt und im Juli 2022 im Rahmen der San Diego Comic Con ausgestrahlt. Der erste Trailer wurde am 10. November 2022 veröffentlicht; ein zweiter folgte am 16. Februar 2023. Die Weltpremiere erfolgte am 6. März 2023 in London, ehe der Film eine Woche später auch auf dem South-by-Southwest-Filmfestival in Austin, Texas vorgeführt wurde. John Wick: Kapitel 4 sollte ursprünglich am 21. Mai 2021 in die US-amerikanischen Kinos kommen. Im Zuge der COVID-19-Pandemie wurde der US-Starttermin allerdings zunächst auf den 27. Mai 2022 und später auf den 24. März 2023 verschoben. In Deutschland brachte Leonine John Wick: Kapitel 4 bereits am Tag zuvor in die Kinos.
In Russland erhielt John Wick: Kapitel 4 trotz des Überfalls auf die Ukraine und dem damit Verbundenen Rückzug großer Hollywood-Studios vom russischen Filmmarkt einen Kinostart. Lionsgate-Funktionär Joe Drake verteidigte diese Entscheidung dahingehend, dass der zuständige Filmverleih Unicorn Media Limited nicht zu den international sanktionierten Unternehmen gehöre. Man wolle die bestehenden Verträge über Veröffentlichungen in Russland daher erfüllen, da diese vor Beginn des Angriffskrieges abgeschlossen wurden, allerdings vorerst keine neuen abschließen.
In den Vereinigten Staaten erhielt der Film von der MPA aufgrund der allgegenwärtigen starken Gewalt und der Sprache ein R-Rating. In Deutschland erteilte die FSK keine Jugendfreigabe.
Am Startwochenende konnte John Wick: Kapitel 4 mit einem Einspielergebnis von rund 73,5 Millionen US-Dollar die Spitzenposition der US-amerikanischen Kino-Charts belegen und mit weltweiten Einnahmen in Höhe von 137,5 Millionen US-Dollar den finanziell erfolgreichsten Kinostart innerhalb der John-Wick-Filmreihe verzeichnen. Auch in Deutschland erreichte die Fortsetzung mit 465.000 Kinobesuchern den ersten Platz der Kino-Charts. Die weltweiten Einnahmen aus Kinovorführungen belaufen sich auf 440,1 Millionen US-Dollar, von denen John Wick: Kapitel 4 allein 187,1 Millionen im nordamerikanischen Raum erwirtschaften konnte. Damit handelt es sich um den finanziell erfolgreichsten Film innerhalb der John-Wick-Reihe. In Deutschland verzeichnete die Fortsetzung insgesamt rund 1,7 Millionen Kinobesucher, durch die sie rund 19,4 Millionen Euro einspielen konnte.
Bei den Hollywood Critics Association Midseason Film Awards und den National Board of Review Awards 2023
wurde der film für die Besten Stunts ausgezeichnet.
Bei den Online Film Critics Society Awards 2024 konnte der Film die Auszeichnung für die Beste Stuntkoordination für sich verbuchen.
Bei den Astra Film Awards 2024 wurde der film in den Kategorien Bester Actionfilm, Bester Schnitt und Beste Stunts ausgezeichnet.
auch bei den Critics’ Choice Super Awards des gleichen Jahres erhielt John Wick - Kapitel 4 die Auszeichnung als Bester Actionfilm.
Im August 2020 verkündete Lionsgate-CEO Jon Feltheimer, dass am Drehbuch zu John Wick: Kapitel 5 gearbeitet werde. Die Dreharbeiten sollten ursprünglich back-to-back mit denen des vierten Teils erfolgen, konnten aufgrund der COVID-19-Pandemie allerdings nicht realisiert werden. Im Zuge der Veröffentlichung von John Wick: Kapitel 4 erklärte Regisseur Chad Stahelski schließlich, dass er und Hauptdarsteller Keanu Reeves vorerst mit den John-Wick-Filmen abgeschlossen hätten und eine Pause einlegen würden, zukünftig aber weiteren Fortsetzungen nicht abgeneigt seien. Die Arbeiten am Drehbuch zu einem fünften John-Wick-Film bestätigte Lionsgate-Funktionär Joe Drake im Mai 2023. Bereits vor dessen Veröffentlichung hatte Reeves einen Auftritt im Spin-off Ballerina, das im Juni 2025 veröffentlicht wurde. Im selben Jahr geht ebenso ein Ableger über den von Donnie Yen verkörperten Auftragsmörder Caine in Produktion.
Neben einer direkten Fortsetzung arbeitet Lionsgate auch an einer Spin-off-Serie mit dem Titel John Wick: Under The High Table, die nach den Ereignissen von John Wick: Kapitel 4 spielen soll. Als Drehbuchautor fungiert Robert Levine, während Chad Stahelski die Pilotfolge inszenieren wird. |
| Starttermine: |
| 06.03.2023 |
England |
Erstaufführung |
London |
| 23.03.2023 |
Deutschland |
Kinostart |
| 24.03.2023 |
USA |
Kinostart |
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| Besetzung |
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| Stab |
| Musik |
| Joel J. Richard, Tyler Bates
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| Drehbuch |
| Michael Finch, Shay Hatten
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| Stunt-Koordinator |
| Laurent Demianoff (Frankreich), Stephen Dunlevy, Ralf Haeger (Deutschland), James M. Halty (Los Angeles als James Halty), Florian Hotz (Koordinationsassistenz), Kouji Kawamoto (Kampfkoreograf), Jeremy Marinas (Kampfkoreograf), Jermaine McTizic (Koordinationsassistenz), Scott Rogers
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| Kamera |
| Dan Laustsen
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| Schnitt |
| Nathan Orloff
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| Produktionsfirmen |
| Lionsgate, Thunder Road Pictures, 87Eleven Entertainment, Studio Babelsberg, Summit Entertainment
| | Produktionsleitung |
| Nathalie Anselme (supervisor: Paris), Antonin Depardieu (Paris), Brice Francois (Aufnahmeleitung: Paris als François Brice), Takaharu Inagaki (supervisor: Japan), Michael Kriaris (New York), Elisabeth Liedtke (Studio Babelsberg), Arno Neubauer (Deutschland), Louise Rosner (als Louise E. Rosner), Farah Salah (supervisor: Jordanien), Michael Tinger (postproduktions), Lou Triche (supervisor: HSS), Eike Wolf (Studio Babelsberg), Sonja B. Zimmer (produktionsvorstand: Studio Babelsberg)
| | Ton |
| Manfred Banach (Mischung), Bal-Aton Bori (Mischung: 2nd unit), Olivier Chane (Mischung: Nachbearbeitung), Stacey Dodds (Tonmeister), Casey Genton (Mischung: Nachbearbeitung Formosa Group), Andy Koyama (Mischung: Nachbearbeitung Formosa Group), Gael Nicolas (Tonmeister: Formosa Group), Alan Rankin (Tonmeister: Formosa Group), Stephen P. Robinson (Tonmeister: Formosa Group als Steve Robinson), Benjamin Schmidt (auslegerfahrer), Paul P. Soucek (supervisor: Formosa Group als Paul Soucek), Mark P. Stoeckinger (supervisor: Formosa Group als Mark Stoeckinger), Julian Townsend (Mischung: New York), Xiao'ou Olivia Zhang (Tonmeister: Formosa Group als Olivian Zhang)
| | Spezialeffektfirmen |
| Millennium FX, Rodeo FX, One Of Us, The Yard VFX, Pixomondo, Mavericks VFX, Light FX, WeFX, Tryptyc, Atomic Arts, Crafty Apes, Incessant Rain Studios, Boxel Studio, Queen, Halon Entertainment, FotoKem, Mercenaries Engineering
| | Spezialeffekte |
| Mark R. Byers (Los Angeles), Rafiq Kamhawi (Jordanien), Alexander Lindner, Devin Maggio (New York), Gerd Nefzer, Dustin Riedman (New York), Charles-Axel Vollard (Paris)
| | Regieassistent |
| Alan Finlay (1st AD), Mark Anthony Little (1st AD), Jeremy Marks (1st AD), Yusuke Tamaki (1st AD: Japan), Yuko Watanabe (1st AD: Japan), Farah Al-Majali (2nd AD: Jordanien), Jesse Bellis (2nd 2nd assistant director), Randin Brown Hargrave (2nd AD), Andrew Hudson (2nd 2nd AD: New York), Charlyne Liquito (2nd AD), Tim Neven (2nd 2nd AD), Michael Pontvert (leitender 2nd AD), Janina Isabel Weida (2nd AD: crowd), John D. Adams (3rd AD: Menge), Anna Avramenko (3rd AD als Anna Kaiser), Maud Ducre (3rd AD), Ahmad Khomakho (3rd AD), Samuel Payen (3rd AD), Juliette Mascolo (Statisten), Qazi Jidan Meem (Azubi), Katharina Riepler (Statisten)
| | Continuity |
| Robin Anderson (Los Angeles), Aria Harrison, Jessica Jordan (Los Angeles), Haya Kattan (2nd unit), Qazi Jidan Meem
| | Drehorte |
| Yasmeen Abunuwar (Jordanien als Yasmeen Abu Nuwar), Dorothée Allain (Paris), Chris Baugh (Los Angeles), Stephanie Campusano (Koordination: New York), Paul Contos (scout: New York), Simon Daniel, Kyozo Iseki (Japan), Dina Jakowlewa (Koordination), Ghaith Kurdi (Jordanien als Ghaith Al-Kurdi), Alexandra Maugrion (scout: Paris), Stephanie Perret (scout: Paris), Mélanie Pienne (Paris), Pascal Ricuort (supervisor: Paris), Morgan Roche (New York), Charlotte Schaeffer (Paris), Jürgen Schwämmle (scout), Axuan Vrolijk (scout: New York), Pierre Accolas (Koordination), Shunsuke Murakami (Japan), Daisei Susami (Japan)
| | Szenenbild |
| Kevin Kavanaugh
| | Bauten |
| Emil Birk, Gilles Boillot, Karim Kheir, Andreas Olshausen (als Andreas 'Ebbi' Olshausen), Cornelia Ott, Thierry Zemmour
| | Ausstattung |
| Mark Rosinski, Joe Coppola (Requisiten: New York als Joey Coppola), Arnaud Courteix (Requisiten: Paris), Brian Gallagher (Requisiten: New York), Erick Garibay (Requisiten: Los Angeles), Marcus Haendgen (Requisiten), Mike Rosa (Requisiten)
| | Besetzung |
| Kharmel Cochrane
| | Kostüme |
| Paco Delgado
| | Maske |
| Valérie Chapelle (Paris), Dave Elsey (prothetik), Lou Elsey (prothetik), Neill Gorton (prothetik), Stephen Kelley (für Keanu Reeves als Stephen M. Kelley), Petra Schaumann
| | Frisuren |
| Antoinette Aderotoye, Kerrie Smith (für Keanu Reeves)
| | Waffen |
| Robert 'Rock' Galotti, Christophe Maratier (Paris)
| | Titeldesign |
| Aaron Becker
| | Technische Beratung |
| Taran Butler (taktische Waffen), Tetiana Dar (Taktische Waffen)
| | Tiertraining |
| Kimberly Andrews (Cheftrainerin), Joseph McCarter (als Joe McCarter), Andrew Simpson (Koordination), Greg SmithAldridge, Julie Strang, Pascal Tréguy (Paris)
| | Gewidmet |
| Lance Reddick
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| Produzent |
| Basil Iwanyk, Erica Lee, Chad Stahelski, David Leitch (EP), Michael Paseornek (EP), Keanu Reeves (EP), Louise Rosner (EP), Diala Al Raie (LP: Jordanien als Diala Raie), Raphaël Benoliel (LP: Frankreich als Raphael Benoliel), Christoph Fisser (Co-Produzent), Yuka Kato (LP: Japan), Fuad Khalil (LP: Jordanien als Fuad Kahlil), Henning Molfenter (Co-Produzent), Charlie Woebcken (Co-Produzent), b
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| Regie |
| Chad Stahelski, Scott Rogers (2nd unit)
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| 5. Teil der Serie "John Wick (Filmreihe)" |
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