WarGames - Kriegsspiele
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Elite-Film-Synchron Rudolf Kruschinski GmbH (München)
Dialogbuch: Franz-Josef Fiedler
Dialogregie: John Pauls-Harding
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WarGames - Kriegsspiele
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WarGames
USA 1983 - 113 Min.
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Inhalt

Zu Beginn des Films wird in einer Rückblende gezeigt, wie die strategischen Luftstreitkräfte der USA einen sowjetischen Angriff auf die Vereinigten Staaten simulieren, um die Verteidigungsbereitschaft der USA im Rahmen der nuklearen Abschreckung einschließlich der Ausführung eines zeitnahen Gegenschlags durch Interkontinentalraketen mit Nuklearsprengköpfen zu überprüfen. Dabei verweigerten 22 Prozent der Soldaten in den Raketensilos - die nicht wissen, dass es sich nur um eine Übung handelt - wegen moralischer Bedenken den Abschussbefehl. Um diesen menschlichen Faktor zu eliminieren, wird die Kontrolle über die Abschussmechanismen einem Expertensystem, dem in der Kommandozentrale NORAD befindlichen lernfähigen Computer WOPR (War Operation Plan Response), übertragen, dessen Aufgabe es bisher war, durch Simulationen die erfolgversprechendste Taktik für einen Dritten Weltkrieg zu bestimmen. Nun können die Raketen von WOPR direkt von NORAD aus gestartet werden; in den Raketensilos vor Ort sitzen keine Menschen mehr. Der Computer-begeisterte Schüler David Lightman aus Seattle versucht sich mit seinem IMSAI-Mikrocomputer in das Computersystem eines Spieleherstellers zu hacken, um sich die neuesten Spiele herunterzuladen. Mit seinem Akustikkoppler wählt er nacheinander alle Telefonnummern in Sunnyvale in Kalifornien an, dem Firmensitz des Spieleherstellers. Es gelingt ihm auch, in ein vielversprechendes System einzudringen - allerdings ist es nicht das des Herstellers, sondern WOPR, der über eine normale Telefonnummer erreichbar ist. Mit Hilfe seiner Freundin Jennifer entdeckt David eine immer noch aktive „Hintertür“ des ursprünglichen Programmierers, die es ihm ermöglicht, in WOPR einzudringen. In Verkennung der Situation startet David aus dem Spiele-Angebot, das auch Schach und Poker umfasst, die strategische Simulation „Weltweiter thermonuklearer Krieg“. Er wählt die sowjetische Seite und startet einen atomaren Erstschlag gegen die USA. Auf dem Überwachungssystem von NORAD erscheinen die von David in der Spielumgebung abgefeuerten Raketen allerdings wie ein echter Angriff, der umgehend echte Verteidigungsaktionen wie den Alarmstart von Abfangjägern auslöst, die allerdings keine feindlichen Flugzeuge oder Raketen feststellen können. Als David beim Spielen von seinen Eltern unterbrochen wird, trennt er die Verbindung zu WOPR, woraufhin die vermeintlich anfliegenden feindlichen Flugkörper von den NORAD-Bildschirmen verschwinden. Davids unautorisiertes Eindringen in das NORAD-System war allerdings entdeckt worden, er wird verhaftet und ins NORAD-Hauptquartier gebracht, weil er für einen feindlichen Agenten gehalten wird. WOPR fährt indessen mit der einmal gestarteten Simulation fort, weshalb immer neue Angriffe von sowjetischer Seite wie etwa massenweise Raketenstarts gemeldet werden. David erkennt die Ursache und die damit verbundenen Gefahren, findet aber kein Gehör. Er flieht von NORAD, indem er sich unbemerkt einer Besuchergruppe anschließt. Mit seiner Freundin macht er sich auf die Suche nach Stephen Falken, dem ursprünglichen WOPR-Entwickler, der unter anderem Namen auf einer Insel lebt, und bittet ihn um Hilfe. Falken lehnt dies zunächst ab und begründet seine Weigerung mit der Überzeugung, dass jede vorherrschende Zivilisation einmal untergehen müsse, damit es zu einem globalen Neuanfang kommen könne, vergleichbar mit dem Aussterben der Dinosaurier. David und Jennifer versuchen zunächst erfolglos, die Insel zu verlassen, werden dann aber von Falken - der es sich anders überlegt hat - mit einem Hubschrauber eingeholt; die drei fliegen zum NORAD-Hauptquartier. Dort war aufgrund der vermeintlich immer stärkeren Bedrohung durch die von WOPR simulierten Angriffe vom befehlshabenden General die Verteidigungsstufe von DEFCON 5 („DEFense Readiness CONdition“, dt.: „Zustand der Verteidigungsbereitschaft“) schrittweise bis zur Stufe DEFCON 1 („höchste Alarmbereitschaft“) erhöht worden. Falken - in NORAD noch gut bekannt - überzeugt den General, einen Gegenschlag erst dann auszuführen, wenn die laut Bildschirmen anfliegenden Raketen auch tatsächlich einschlagen. Nachdem WOPR mehrere Einschläge auf amerikanischem Boden angezeigt hat, die vermeintlich zerstörten Ziele aber per Telefon versichern, dass es gar keinen Angriff gegeben hat, wird klar, dass es sich nur um eine Simulation von WOPR gehandelt hat. Doch damit ist die Gefahr nicht gebannt: WOPR ignoriert die Anweisung, die Simulation zu beenden, und versucht weiterhin, den „Krieg“ zu gewinnen. Da WOPR bei DEFCON 1 die Atomraketen eigenmächtig starten kann, benötigt er nur noch den Abschusscode. WOPR einfach „abzuschalten“, ist keine Lösung, da die Atomraketen-Silos das als Zerstörung von NORAD interpretieren und die Raketen automatisch starten würden. Durch seine große Rechenleistung wird WOPR nur wenige Minuten brauchen, um den Code zu ermitteln. David gibt WOPR daraufhin den Befehl, parallel Tic-Tac-Toe gegen sich selbst zu spielen. WOPR erkennt, dass es dafür keine siegreiche Taktik gibt, und lernt auf diese Weise, dass es offensichtlich Spiele ohne Sieger geben kann. Obwohl WOPR den Abschusscode für die Atomraketen mittlerweile gefunden hat, startet er die Raketen nicht, sondern probiert auch in der Simulation des „Globalen thermonuklaren Kriegs“ alle Atomkriegsstrategien durch und erkennt, dass auch davon keine siegreich wäre. Mit den Worten "Ein seltsames Spiel. Der einzige gewinnbringende Zug ist, nicht zu spielen." beendet WOPR die Simulation und damit auch die realen Vorbereitungen zum Start der Atomraketen. Stattdessen fragt er Falken, ob er nicht lieber eine Partie Schach spielen würde.

Die Autoren des Films, Walter Parkes und Lawrence Lasker, orientierten sich bei der Figur des Professor Falken an Stephen Hawking. Sie waren fasziniert von der Idee eines genialen Wissenschaftlers, der von niemandem richtig verstanden wird.

Eine reale Parallele war ein im selben Jahr 1983 durch Computerfehler in der Kommandozentrale der sowjetischen Luftraumüberwachung fälschlich angezeigter Atomraketenangriff der USA auf die Sowjetunion. Der diensthabende Offizier Stanislaw Petrow stufte die Angriffsmeldung als Fehlalarm ein, leitete deshalb keinen Gegenschlag ein und verhinderte so möglicherweise den Dritten Weltkrieg. Dieser Vorfall wurde erst Jahre später bekannt.

Der Film enthält mehrere für die Hackerkultur typische Aspekte und Anspielungen auf reale Methoden. David betreibt Wardialing, und auf die Frage seiner Freundin, ob dies nicht zu hohen Telefonkosten führe, antwortet er mit „There are ways around it“ (dt.: „Es gibt Möglichkeiten, das zu umgehen“; siehe hierzu Phreaking). Er betreibt eine - unrealistische - Form des Phreaking, als er mit einem Getränkedosenverschluss eine Gratis-Verbindung in einer Telefonzelle aufbaut. Er betätigt sich als Cracker, als er seine Schulnoten und die seiner Freundin im Schulcomputer verändert. David hat ebenso Spaß daran, in ein Flugbuchungssystem einzudringen und Flüge nach Paris für sich und seine Freundin zu reservieren. An Passwörter gelangt er durch Social Engineering. Um eine mit einer Tastenkombination geschützte Tür zu öffnen, nutzt er ein Diktiergerät, das die Tastentöne aufnimmt, wenn der Code von einem Wachmann eingegeben wird (Replay-Angriff). In den WOPR gelangt er mittels einer Backdoor.

Die Flugreservierung wird vom FBI als Fluchtvorbereitung ausgelegt, und dass er diese für zwei Personen vorgenommen hat, führt zum Vorwurf, er habe mindestens einen Mittäter oder sei sogar Teil einer Verschwörung. Ursprünglich unbedeutend erscheinende Informationen und mit den eigentlichen Vorgängen gar nicht in Zusammenhang stehende Handlungen werden also zu belastenden Indizien, aus denen ein Verdacht entsteht - ein Problem, vor dem Datenschützer heutzutage vermehrt warnen.

Ein wichtiger Aspekt der IT-Sicherheit wird im Film - wohl aus dramaturgischen Gründen - falsch dargestellt: WOPR versucht, den Abschusscode für die Atomraketen durch zufälliges Probieren zu ermitteln und kommt mit jedem richtigen Zeichen der vollständigen Lösung immer näher. In der Praxis ist diese Vorgehensweise nicht möglich - wenn ein versuchsweise eingegebenes Passwort vom System nicht akzeptiert wird, bekommt der Angreifer keinen Hinweis, welche Stellen bereits richtig gewesen sind. Auch das Öffnen einer mit einer Zahlentastatur geschützten Tür ist so nicht möglich, da solche Schließeinrichtungen nur auf Tastendrücke reagieren und nicht auf abgespielte Töne. Solche an das Mehrfrequenzwahlverfahren bei der Telefonie erinnernden Töne würde so ein Schloss gar nicht erst erzeugen.

Die Dreharbeiten vanden vom 9. August bis zum 11. November 1982 statt. Der ursprüngliche Regisseur Martin Brest wurde wegen Meinungsverschiedenheiten mit den Produzenten nach wenigen Drehtagen entlassen und durch John Badham ersetzt. Etliche der von Brest gedrehten Szenen blieben aber im Film erhalten. Badham sagte später in einem Interview, dass Brest die Geschichte in einer sehr „düsteren“ Form umsetzen wollte. Da auf ihn Broderick und Sheedy wie Personen gewirkt hätten, die eine „Nazi-Undercover-Operation“ durchführten, wollte er erreichen, dass die beiden Hauptdarsteller mit mehr Spaß agierten. So brauchte Badham etwa ein Dutzend Aufnahmen der ersten gemeinsamen Szene von David und Jennifer, um die Schauspieler aufzulockern, da sie vor der Kamera zunächst „steif wie Bretter“ gewirkt hätten.

David lebt in Seattle; der Film wurde jedoch im Raum Los Angeles gedreht. Als Kulisse für seine Schule diente die El Segundo High School. Sie wurde häufig für Filmaufnahmen genutzt. Die Außenszenen auf „Goose Island“ - die fiktive Insel, auf die sich Stephen Falken zurückgezogen hatte - wurden auf Anderson Island im US-Bundesstaat Washington gedreht. Die Szene, in der David die Computerfreaks Jim und Malvin besucht, wurde auf dem Microsoft-Campus in Redmond gedreht.

Das Automatenspiel, das der Hauptdarsteller an zwei Stellen im Film spielt, ist Galaga. auch Das Automatenspiel Missile Command war eine Inspiration für den Film.

Der Name Stephen Falken ist eine Anspielung auf Stephen Hawking. Als Hommage an den Film war das Benutzerkonto Stephen Falken lange Zeit Standard beim Betriebssystem NetBSD.

Der Rechner von David - ein IMSAI 8080 - war ein real existierendes Modell, das aber schon seit 1975 hergestellt wurde und somit für die Zeit der Veröffentlichung des Films eigentlich relativ veraltet war. Hintergrund war die Überlegung der Produzenten, dem jugendlichen Hauptdarsteller einen veralteten Rechner zu geben, da er sich als Jugendlicher finanziell kein moderneres Gerät leisten könne. Außer dem Rechner verwendet David noch folgende technischen Geräte: eine Tastatur IMSAI IKB-1, ein Diskettenlaufwerk IMSAI FDC-2 dual 8″, einen 17″-Electrohome-Monitor und ein 1200-Baud-Modem Cermetek 212A, das mit dem Firmennamen IMSAI überklebt worden war. Auch der Videorekorder (ein JVC HR-3300) neben dem Computer, auf dem David eine Reportage über Stephen Falken abspielt, war bereits 1976 auf den Markt gekommen.

Laut den Kommentaren von Lasker, Parkes und John Badham zum Film war die Rolle des Stephen Falken ursprünglich für John Lennon geschrieben worden.

Im Computerspiel Call of Duty 4 - Modern Warfare (Level: „Kriegsspiele“) hat der Simulationscomputer WOPR einen Cameo-Auftritt.

Am Vorabend des Beginns des Luftkrieges gegen den Irak 1991 (Operation Wüstensturm) nahm die ARD den Film aus dem Abendprogramm.

Die beiden prägnanten Lieder Video Fever und History Lesson stammen von der Band The Beepers. Sie bestand aus dem Komponisten Arthur B. Rubinstein, Cynthia Morrow (Text und Gesang, Keyboards, Viola), Brian Banks und Anthony Marinelli (Keyboards). Der Gesang wurde durch ein Synclavier-System verfremdet. Die Combo hatte zuvor schon den Soundtrack von Das fliegende Auge arrangiert.

Das vermutlich erste deutsche Internetcafé, eröffnet im Juli 1994 in Fürth, nannte sich in Anspielung auf den Film Falken’s Maze.

In einer Szene, in der General Beringer über WOPR spricht, wurde in der deutschen Fassung das englische Wort „silicon“ fälschlicherweise mit „Silikon“ (engl. „silicone“) statt Silizium übersetzt. Der gleiche Übersetzungsfehler wird u. a. auch im Film James Bond 007 - Im Angesicht des Todes gemacht.

Eine Totale der NORAD-Kommandozentrale wurde als Hintergrund in einer Szene im Film Edge of Tomorrow verwendet.

Der Film war in den Kategorien Bester Ton, Beste Kamera und Bestes Originaldrehbuch für einen Oscar nominiert. John Badham gewann den Saturn Award für seine Regie; der Film war in fünf weiteren Kategorien für diesen Preis nominiert, darunter für die Schauspieler Matthew Broderick, Ally Sheedy und John Wood, für die Drehbuchautoren und als Bester SF-Film. Der Film gewann den British Academy Film Award (BAFTA Award) für den besten Ton; er war in zwei weiteren Kategorien nominiert. Sowohl Ally Sheedy wie auch der Film als Bester Familienfilm wurden für den Young Artist Award nominiert. Die Drehbuchautoren wurden für den Writers Guild of America Award nominiert. Tom Rolf gewann den American Cinema Editors Award.

Starttermine:
19.05.1983 Frankreich Erstaufführung Cannes Film Festival
03.06.1983 USA Kinostart
07.10.1983 Deutschland Kinostart
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Besetzung
Nr. Darsteller Rollenname Synchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Matthew Broderick David LightmanMartin Halm  
2 Dabney Coleman McKittrickHartmut Reck  
3 John Wood Prof. Stephen FalkenHorst Raspe  
4 Ally Sheedy Jennifer MackSimone Brahmann  
5 Barry Corbin General Jack BeringerHerbert Weicker  
6 Juanin Clay Pat HealyViktoria Brams  
7 Kent Williams CabotReinhard Glemnitz  
8 Dennis Lipscomb Lyle WatsonEberhard Mondry  
9 Joe Dorsey Col. Joe ConleyWerner Abrolat  
10 Irving Metzman Paul RichterGernot Duda  
11 Michael Ensign Beringers Berater  
12 William Bogert Mr. LightmanHorst Sachtleben  
13 Susan Davis Mrs. LightmanMarianne Wischmann  
14 James Tolkan FBI-Agent NiganHartmut Becker  
15 David Clover Stockman  
16 Drew Snyder Ayers  
17 John Garber Corporal in Krankenhaus  
18 Duncan Wilmore Major Lem  
19 Billy Ray Sharkey Mann am Radar  
20 John Spencer Cpt. Jerry LawsonManfred Seipold  
21 Michael Madsen Lt. Steve PhelpsMichael Brennicke  
22 James Lemp
(als Erik Stern)
Commander  
23 Gary Bisig Deputy  
24 Gary Sexton Techniker  
25 Jason Bernard Captain Knewt  
26 Frankie Hill Airman FieldsEva Röder  
27 Jesse D. Goins
(als Jesse Goins)
Sergeant  
28 Alan Blumenfeld Mr. LiggettHartmut Neugebauer  
29 Len Lawson Stellvertretender Direktor  
30 Maury Chaykin Jim StingPeter Musäus  
31 Eddie Deezen MalvinTonio von der Meden  
32 Stephen Lee Sgt. Schneider  
33 Lucinda Crosby Krankenschwester in Hospital  
34 Stack Pierce Airman  
35 Art LaFleur Wachmann  
36 Brad David
(als Brad David Berwick)
Staffelführer  
37 Martha Shaw Sekretärin des stellvertretenden Direktors  
38 Howie Allen Arcade Kid  
39 Michael Adams Travis  
40 James Ackerman Computer JosuhaHartmut Neugebauer  
41 Jim Harriott Nachrichtensprecher  
42 Tom Lawrence Sgt. Sims  
43 Frances E. Nealy
(als Frances Nealy)
Besucher  
44 Charles Akins Major Ford  
45 Glenn Standifer Major Wenstin  
46 Edward Jahnke NORAD OffizierFrank Engelhardt  
47 Paul V. Picerni Jr. Paul der Techniker  
Nicht genannte Darsteller
48 Gary Bohn NORAD Offizier  
49 Tory Christopher Arcade Kid  
50 Jack Clinton NORAD Offizier  
51 Michael Taylor Donovan Angestellter im Lebensmittelladen  
52 Sally Frei NORAD Offizier  
53 Bob Harks Norad Major  
54 Katherine Hittelman Schüler  
55 William H. Macy NORAD Offizier  
56 Ed McDermott II Wissenschaftler  
57 Don Savage FBI Agent  
58 Ed Vandell Offizier  
59 Tim Werner NORAD Offizier  
Stuntmen
Ungenannte Stuntmen
60 Tom Elliott
(für Matthew Broderick)
  
61 Marguerite Happy
(für Ally Sheedy)
  
62 Al Jones
(für John Wood)
  
63 Rick Avery   
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Stab
Musik
Arthur B. Rubinstein
Drehbuch
Lawrence Lasker, Tom Mankiewicz (Nachbearbeitung), Walter F. Parkes
Stunt-Koordinator
Michael Adams
Kamera
William A. Fraker
Schnitt
Tom Rolf
Produktionsleitung
Richard Hashimoto
Ton
Milton C. Burrow (supervisor), Willie D. Burton (tonmeister), William L. Manger (supervisor), Carlos Delarios (re-recording mixer), Michael J. Kohut (re-recording mixer), Aaron Rochin (re-recording mixer), Philip Rogers (Aufnahmen), Dan Sharp (Aufnahmen)
Spezialeffekte
Joe Digaetano, Robert Cole (Elektronische Effekte)
Regieassistent
Newt Arnold (1st AD), Robert J. Doherty (2nd AD)
Continuity
Harold Michelson, H. Bud Otto
Drehorte
Robert C. Decker (als Robert Decker), Robert Eggenweiler, Lynn Dee Schwarz (scout)
Szenenbild
Angelo P. Graham
Bauten
James J. Murakami
Ausstattung
Jerry Wunderlich
Besetzung
Wallis Nicita (als Wally Nicita)
Kostüme
Barry Francis Delaney (als Barry F. Delaney)
Maske
Michael Germain (als Perry Michael Germain), Brenda Todd
Frisuren
Lynda Gurasich
Produzent
Bruce McNall, Harold Schneider, Leonard Goldberg (EP), Richard Hashimoto (AP)
Regie
John Badham
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Alternativtitel
Der Countdown läuft
Identische Videoveröffentlichung
Spielzeit dieser Version: 113 Minuten
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